Donnerstag, 26. Juni 2008

Gerechtigkeit!?

Mutters zufriedener Kommentar nach dem gestrigen nervenraubenden Halbfinalspiel:

"Wie schön. So ist doch alles gerecht abgelaufen: Die Türken haben besser gespielt und wir haben gewonnen."


*lol*

Und HIER der passende Soundtrack! =)

Samstag, 21. Juni 2008

KREEEEEIIIIIIISCH!!!!

Aber nicht wegen ihm hier:
HBLYAnWa40Y_Pxgen_r_450xA

Oder weil ich demnächst das hier wiedersehe:
Cambridge2a


Sondern weil ich ich jetzt endlich weiß, dass ich im August wieder zurück nach NRW ziehen werde und dort endlich ganz offiziell Schüler quälen unterrichten kann!

*Freudentanzveranstalt*

Freitag, 20. Juni 2008

Warten, warten und nochmals warten

Warten ist meine momentane Tagesbeschäftigung.

Warten auf Zusagen (Absagen lassen nie solange auf sich warten. Gestern ist die aus Kiel gekommen.) ERLEDIGT =)

Warten auf den geflügelten Boten, der mir meinen heißersehnten Kreisschneider bringt. Erledigt. Samstag nachmittags um 16:30...

Warten auf das erste Foto per Post. (So oft, wie ich in letzter Zeit doch etwas zu schnell fahre (gerne durch diverse Baustelle *pfeif*), hat es echt nur was mit Glück zu tun, dass ich noch nicht geblitzt wurde *toitoitoi*)

Donnerstag, 19. Juni 2008

UUUUUUNGLAUBLICH!

Wer hätte DAS gedacht? Deutschland ist im Halbfinale!!!!



Ich bin begeistert!!!

Mittwoch, 18. Juni 2008

Es sollten doch nur drei werden ;o)

Bei diesem Test (hier gefunden) hat sich folgendes herausgestellt:


Auswertung
Hier kommt dein Auswertung:

Du wirst insgesammt 4 Kind(er) kriegen

Die Geburtsdaten sind:

1 Kind:
12.12.2016

2 Kind:
24.04.2020

3 Kind:
17.03.2021

4 Kind:
19.10.2026

Wir hoffen, du kannst damit Leben ;)!


Na, da hab ich mir ja was vorgenommen... Und in acht Jahren habe ich dann hoffentlich auch mal ein Referendariat hinter mir...


(P.s.: beim Test einfach abwarten. emails verschicken ist nicht nötig ;o) )

Dienstag, 17. Juni 2008

Und da tut man. Und da macht man. Und dann DAS!

Man möchte seinen Nachhilfeschülern kurz vor den Sommerferien, wenn keine Arbeiten mehr geschrieben werden, ja auch mal die schönen Seiten der Sprache nahebringen. Und das nicht mit doofen Arbeitsblättern, sondern in netterer Darbietungsform.

Ich habe mir also die Mühe gemacht, suchte und fand ein Memoryspiel zu Fußballvokabeln (ist ja schließlich EM), druckte diese aus, schnitt die Karten aus, laminierte sie und schnitt sie wieder aus. Nur damit meine Herren Schüler ein wenig Freude zeigen.

Das ging aber leider voll daneben. Bis auf dem "kleinen" Siebtklässler waren sie nicht motivierter dabei als beim Lösen von Grammatikareitsblättern.

Und Muffelköppe machen die Sache definitiv auch nicht besser.

Morgen gibt es in einer anderen Gruppe einen zweiten Versuch. Vielleicht sind die ja dankbarer?!?

Und die Dienstag gibt es für die Herren wieder "schöne" Grammatikarbeitsblätter!!! SO! aeaeaetsch-smilie

Freitag, 13. Juni 2008

Abnehmen mit Erfolgsgarantie

Gehen Sie zum Friseur und lassen ihre Mähne da. Und natürlich am besten alles Kleingeld...

So wiegen Sie schnell und effektiv ein paar hundert Gramm weniger.

;o)

Dienstag, 10. Juni 2008

Ich glaube, ich bin adoptiert...

Zumindest kommt der Gedanke auf, wenn ich sehe, wie meine krankgeschriebene und sich wirklich nicht wohlfühlende Mutter "entspannt":
Sie putzt und räumt auf. Die Küche. Das Arbeitszimmer. Den Abstellraum... und das war nur der Vormittag.
Sich gemütlich hinsetzen oder -legen, ein Buch lesen oder sich vom Fernseher berieseln lassen geht also nicht mal im kranken Zustand.

Und ich? Ich kann letzteres prima. Selbst bei bester Gesundheit...

Montag, 9. Juni 2008

Freundlichkeit ist eine Zier...

... doch weiter kommt man ohne ihr.

Das scheint das Lebensmotto der freundlichen kurz angebundenen motzigen Dame im hohen Norden am Telefon zu sein. Da möchte man sich nach knapp zweieinhalb Monaten ("bitte fragen Sie frühestens 6 Wochen nach Bewerbungsschluss") über den aktuellen Stand seiner Bewerbung informieren, da wird man total unfreundlich und kurz abgewiegelt.

Die Dame: "Note? Fächer?"
Ich: "Dies. Und Jenes."
Die Dame: "Tja. Damit werden Sie wohl keinen Job angeboten bekommen."

Mich wunderte nur, dass sie nicht direkt im Anschluss den Hörer auf die Gabel geknallt hat, sondern ich mich noch artig von ihr verabschieden konnte.

*GRMPF*

Wochenend und Sonnenschein

Beim Familienpaddeln am Wochenende waren wir gut vorbereitet. Ersatzklamotten und Picknick waren eingepackt, die Hüte/Tücher auf dem Kopf und die Sonnencreme gut verschmiert...

... das dachte ich zumindest. Bis ich am Abend die roten Stellen auf den Schultern und am Knie vorfand. Da ist wohl keine Sonnencreme hingekommen.... Nun muss die Aftersun herhalten.

*ouch*

Montag, 2. Juni 2008

Neue Wohnung

Heute nachmittag bin ich ein wenig mit dem Rad durch die Gegend gefahren und habe DIE Sommerwohnung gefunden. Ihr fehlt zwar etwas der Comfort (weder Bad noch Dusche; Strom und fließend Wasser gibt es nicht und auch kein bequemes Bett), aber dafür ist sie super klimatisiert...

... unter der Autobahnbrücke läßt es sich bei angenehmen Temperaturen gut aushalten.


(Ich warte übrigens immernoch auf ein kühlendes Gewitter. Das Grummeln soll es doch wohl nicht etwa schon gewesen sein?!?)

Morgentliche Überraschung

Da suchte ich heute morgen einen Briefumschlag, um für Sis ein paar Kleinigkeiten sicher zu verstauen, damit die nicht in meinem Schreibtischchaos verschütt gehen, als ich eine kleine morgentliche Überraschung erlebte. Ich griff nach dem erstbesten weißen, schlichten Umschlag auf meiner Fensterbank und wollte die Sachen eintüten. Als ich hineinschaute blitzte mir allerdings erst noch etwas entgegen: 50 Euro!!! Wenn das nicht ein toller Umschlag war.
Mich wundert es nur, dass ich das Geld noch nicht vermisst hatte....

Dienstag, 27. Mai 2008

Geräuschkulissen in den Öffis

Zugfahren macht mich manchmal doch etwas aggressiv. Warum müssen die Kinder Gören Jugendlichen von heute ihr Handy eigentlich als Jukebox missbrauchen und mit ihrer Ghettomukke das gesamte Abteil beschallen? Es gibt da eine tolle Erfindung, die nennt sich Kopfhörer. Sehr praktisch: Man kann Musik hören, OHNE dass die anderen Mitfahrer das furchtbare Getöse mitbekommen müssen.

Wenn zu der Ghettohandybeschallung dann auch noch die Dame von gegenüber anfängt wie eine Kuh schmatzend und mit weitgeöffnetem Maul Mund Kaugummi zu kauen, dann ist ein geruhsames Lesen nicht mehr drin. Stattdessen beschalle ich mich dann lieber selbst in relativ hoher Lautstärke mit Musik über meine Kopfhörer.
Irgendwie müssen diese Geräusche doch zu übertönen sein...

Magische Anziehungskraft

Senf und ich sind definitiv KEINE Freunde. Eigentlich esse ich ihn ja ganz gerne, aber jedes Mal, wenn ich eine leckere Bratwurst mit Senf in der Hand halte, gibt es definitiv zwei Fakten:
1) Ich habe garantiert etwas Dunkles - vorzugsweise meine Jacke - an.
und
2) bekleckere ich mich garantiert mit dem Senf auf eben jenes dunkle Kleidungsstück.

Darauf leuchtet so ein gelber Fleck einfach am Besten.
GRMPF.

Dienstag, 20. Mai 2008

Zur Inspiration

Heute bei der Nachhilfe.

Mein Viertklässler sollte als Deutschhausaufgabe einen Liebesbrief schreiben. (Ich musste mir das erste Grinsen verkneifen.)
Das erste, was der Knirps dann von sich gab, war: "Ich hab doch schon eine Freundin. Da brauch ich gar keinen Liebesbrief mehr schreiben." Da musste ich doch glatt mal gegenlenken und hoffen, dass die Einstellung eines jungen Herrens noch beeinflußt werden könnte:"Och, weißt du, Mädchen finden einen Liebesbrief auch dann toll, wenn sie schon mit ihrem Freund zusammen sind und freuen sich darüber."
Nach kurzem Grübeln:"Okay. Aber ich weiß nicht, wie das geht."
"Ach, überleg mal. Du kannst doch aufschreiben, was du an deiner Freundin toll findest."
"Hmmm. Aber ich will keinen Brief an meine Freundin schreiben. Die ist in meiner Klasse. Das soll nicht jeder wissen."
(Na gut, Knirps. Ein Argument. Eine geheime Liebschaft also. Die Freunde sollen ihn ja nicht auslachen...)
"Okay. Dann denk dir einen Namen aus und tu so, als würdest du einem anderen Mädchen einen Brief schreiben..."

Er legt los, während ich noch ein paar Aufgaben für später kopieren gehe.

"Wissen sie was, Frau Tungsten?"
"Nein. Was denn?"
"Meine Freundin ist voll blöd. Die will noch nicht mal küssen."
(Innerlich schmunzel ich mir einen.)
"Aber das ist doch nicht schlimm. Ich habe erst mit 15 das erste Mal einen Jungen geküsst."
"Echt? Meine Freundin hat Angst davor." Pause. "Und ich auch ein bißchen."
(Sooooo süüüüüüß. Der Coole ist doch noch ein Kleiner. ;o) )

Der Brief wird weiter geschrieben.

"Frau Tungsten?"
"Ja?"
"Wir haben gestern Händchen gehalten. Ich hab eine Wette verloren. Mein Freund hat gesagt, ich traue mich das nicht. Aber wir haben es getan."
"Aber das ist doch schön." (Außer das frau das nicht durch eine Wette veranlaßt wissen will....)
"Hmmm. ja."

Der Liebesbrief ist fertig. Und an die Herren da draußen: Laßt euch gerne von einem Viertklässler inspirieren. Besonders der erste Teil läßt wohl jedes Frauenherz dahinschmelzen, wenn sie einen solchen Brief bekäme...

Liebe Carolin (von meinem Schüler erdachter Name),
ich will dir schon lange schreiben, wie sehr ich dich liebe. Ich finde alles an dir toll: deine Haare, deine Augen, deine zarten Hände und deinen bezaubernden Mund. Ich finde es toll, wenn wir etwas unternehmen. Ich finde es super, wie du skatest. Ich würde gern dein Freund sein.
Dein XYZ.

Sonntag, 18. Mai 2008

Aus gegebenem Anlass

Wir haben die Marke erreicht und Markus behält Recht (siehe um 1:00).

Freitag, 9. Mai 2008

Der Klügere gibt nach

Was aber, wenn es keinen Klügeren, sondern nur zwei Sturköpfe gibt? Dann haben Auntie Tungsten und ihre Mutter Angst um ihr Leben...

Ein LKW meinte heute nachmittag, uns überholen zu müssen, weil wir wegen eines vor uns abbiegenden LKWs langsamer fahren mussten. Dennoch hatten wir prinzipiell den gleichen Weg wie unser Hintermann. Der Vater, der schon ein wenig mürrisch auf eben jenen war, weil er zu stark auffuhr, konnte das nun überhaupt nicht mehr auf sich sitzen lassen und gab ordentlich Gas. Dass der inzwischen neben uns fahrende X-Tonner demnächst wieder auf Grund von nahendem Gegenverkehr auf unsere Spur zurückkehren musste, interessierte meinen Vater wenig. Auch unsere Ausrufe wie "Brems endlich!" und "Stooooooop!" hatten keine Wirkung auf ihn. Letztendlich hat der Vater "gewonnen", während Mutter und ich einen halben Herzinfarkt erlitten hatten.
Als wir ihm unsere Meinung sagten, war er nicht nur sauer auf den LKW-Fahrer (der ja nun auch sch...e gefahren ist), sondern auch auf uns, weil wir angeblich dieses Überholmanöver gut hießen. Was nicht stimmt. Wir hatten nur Angst um unser Leben.... Aber jutt....

Auntie Tungsten's Mood

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